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Jugendzeltplatz Prora, Rügen 2006
Die Sanitäreinheiten

prora Zeltplatz Prora
Die nie fertig gestellte KdF-Anlage aus den 40er Jahren in Prora auf Rügen ("Der Koloss von Prora") soll in Teilen bis 2010 zur Jugendherberge ausgebaut werden.
Gegenüber ist im Jahre 2007 ein Jugendzeltplatz entstanden, der vom Landschaftsarchitekten Pulkenat geplant wurde.

Die hochbaulichen Anlagen
de+ architekten die vier hochbauliche Objekte für die infrastrukturellen Einrichtungen geplant und umgesetzt: das Rezeptionsgebäude, ide Mehrzweckhalle sowie 2 Sanitäreinheiten

Die Sanitäreinheiten:
Leistungen de+: LP 1-8
Baukosten KGR 300/400: ca. € 150.000, Bauzeit: 5 Monate
Bauherr: Landkreis Rügen, Die Landrätin
Nutzer:DJH Mecklenburg-Vorpommern

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Es wird Wert auf eine anspruchsvolle architektonische Ausformulierung gelegt, um die Sinne der Nutzer anzusprechen - insbesondere der Jugend. Die Bauten sollen sich von der geplanten Jugendherberge im KdF sichtbar abheben.

Die Zwei Sanitäreinheiten werden als Neubauten erstellt, platziert an beiden Enden des weit ausladenden Zeltplatzes.
Die baugleichen Einheiten enthalten WC-Einheiten, Duschen und Waschtische in ausreichender Anzahl. Darüberinaus gibt es ein Behinderten-WC sowie eine Spülküche.
Männer und Frauen betreten das Gebäude von den gegenüberliegenden Seiten, die farblich abgesetzt sind.
prora1 Die Fassade ist aus einfacher, senkrecht verlaufenden Schalung aus Lärchenholz erstellt. Die Verschalung wurde sowohl für die beiden Neubauten sowie die neuen Bauteile der anderen Objekte verwendet.

Um die Zugehörigkeit der vier Baukörper sichtbar zu machen, werden immer wiederkehrende Gestaltungselemente benutzt. An den Bestandsgebäuden setzen sich insbesondere bei der Holzverkleidung die neuen Bauteile von den alten ab. Die Fassaden der alten Baukörper behalten als Kontrast ihre neutral geweißte Putzoberfläche.

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Die Sanitäreinheiten im Gelände

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Der Eingang für Männer und Jungen



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Der Eingang für Frauen und Mädchen


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